Lateinamerika, der Klimawechsel und der Weg nach Kopenhagen
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Antwort „Ja“- und zwar konkret für Lateinamerika. Die enorme Biokapazität der Region und die Möglichkeit Einnahmen aus dem ökologischen Angebot zu gewinnen, um sich dem Klimawandel anzupassen, sei die Basis für diese Annahme. Lateinamerika sollte sicherstellen, dass die Verhandlungen in Kopenhagen den Prinzipien der Gleichheit, der gemeinschaftlichen, aber differenzierten Verantwortung und dem Recht auf ein „Gutes Leben“ (Buen Vivir) innerhalb der Grenzen der Natur unterliegen. Es ist nötig den Zugang zu frischen Ressourcen zur Abschwächung und Anpassung zu garantieren, diese sollten von denjenigen Ländern, die aus historischer Sicht Treibhausgaskonzentration geschaffen haben zur Verfügung gestellt werden und sollten zusätzlich zur Entwicklungshilfe geleistet werden. Die regionale Einbeziehung, wie bei dem Projekt „Clima Latino“, scheint die beste Strategie zu sein, um der Klimakrise zu begegnen. Die Publikation befindet sich
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Kontakt:
Fundación
Friedrich Ebert en el Ecuador(FES)/ Instituto Latinoamericano de Investigaciones
Sociales (ILDIS)
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