AUSSTELLUNG
Weniger Zeit als Raum
Projekt Die Kunst der Unabhängigkeit: zeitgenössische Echos
Goethe Institut
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Vom 7. November bis 15. Januar
Dienstag bis Sonntag, 9 Uhr bis 16:30 Uhr
Zentrum für zeitgenössische Kunst (altes Militärkrankenhaus)
Eintritt: $2; Schüler und Studenten $1; Senioren und andere $0,50
Die Künstler und Intellektuellen,
die an dieser Ausstellung mitgewirkt haben, haben Lateinamerika in
alle erdenklichen Richtungen erforscht. So besuchten sie kleine und
verschlafene Ortschaften im Landesinneren sowie überfüllte,
rastlose Megastädte – Orte, die sich am längst Vergangenen
festhalten ebenso wie moderne Metropolen, die es sich zur Aufgabe
gemacht haben, selbst die letzten Überbleibsel der Vergangenheit
zu eliminieren. Mit modernen Hilfsmitteln untersuchten sie die verstrichenen
200 Jahre seit der Unabhängigkeit Lateinamerikas. Es gab Orte,
die nur einen Augenblick währten; Es sind genau diese einzelnen
Momente, die lediglich mit Hilfe der Kunst erfasst werden können.
Und für gewisse Zeiträume, so Mario Benedetti, gibt es nicht
einmal einen Raum. Dieses Paradoxon trifft in gleichem Maß auf
die Gegenwart zu, die in extremer Weise die Zeit verdichtet, aber
ohne dieser eine geeignete Zuflucht an gleich welchem Ort in Aussicht
zu stellen. Augenscheinlich ist nur die Kunst dazu in der Lage, die
Gegenwart richtig zu platzieren und ihr Obdach zu gewähren.
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Kontakt:
Asociación Humboldt - Centro
Goethe
133 N31 Vancouver E5-54 y Polonia
Edificio Casa Humboldt
Quito / Ecuador
Tel: (00 5932) 2236 910 , 2548 480
Fax: (00 5932) 2568 442
Email: info@asociacion-humboldt.org.ec
www.asociacion-humboldt.org.ec |
PERFORMANCE
Uhren und Helden: Freiheit und Zeit
Teatro de la Capitanía
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8., 14., 15., 21., 22., 28.
und 29. November
12 Uhr
Centro de Arte Contemporáneo – Ed. El Bicentenario (altes Militärkrankenhaus)
Passend zur Ausstellung des
Goethe-Instituts Weniger Zeit als Raum hat der herausragende Dramaturg
und Theaterdirektor Peky Andino Moscoso eine Performance mit vier
heimischen Künstlern produziert (Schauspielern, Tänzern
und Sängern), als zeitgenössisches Echo zur Unabhängigkeit.
In seinem Werk sinnt er über die Schlachten der Gegenwart der
städtischen Lateinamerikaner nach, die zu Lasten der Uhren gehen.
Die Uhr wird herangezongen als existentielles Gegenstück zu den
Helden des Alltags – kurzlebige Helden, die Erben von Kulturen sind,
die sie sentimental machen und sie auf die Suche nach einer eigenen
Identität schicken.
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AUSSTELLUNG
Berlin Kreuzberg SO 36
Peter Frischmuth
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Vom 9. November bis 15. Dezember
Dienstag bis Sonntag, 10 bis 16 Uhr
Centro Cultural Metropolitano
Eintritt Frei
Eröffnung: 9. November um 19:30 Uhr
Anlässlich der Feierlichkeiten
zum Berliner Mauerfall vor 20 Jahren präsentieren die Deutsche
Botschaft und die Asociación Humboldt eine aus 120 Fotografien
bestehende Ausstellung von Peter Frischmuth, die anhand der Gegenüberstellung
von Aufnahmen aus den Jahren 1982 und 2007 die Veränderungen
in Kreuzberg aufzeigen.
Seit der Erbauung der Mauer
im Jahr 1961, ist der Berliner Stadtteil Kreuzberg in Vergessenheit
geraten. Die Bewohner jenes Stadtteils konnten sich nicht weiter in
Richtung Osten bewegen, weder um zur Arbeit zu gelangen noch um eines
der zahlreichen Erholungsgebiete aufzusuchen. Peter Frischmuth gewann
bei seinem ersten Besuch Berlins im Jahre 1973 einen bleibenden, extremen
Eindruck, der ihn Jahre später dazu veranlasste, Kreuzberg fotografisch
festzuhalten. 2007 kehrte er zurück, um neue Fotografien des
nun nicht mehr von einer Mauer durchzogenen Stadtteils zu machen.
Kreuzberg liegt jetzt wieder im Zentrum und Herzen Berlins, lange
vergessen sind die Zeiten der Ausgrenzung.
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THEATER
Das Erbe Evas
Valentina Pacheco
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12., 13., 19. und 20. November,
20 Uhr
Studio Theater, Asociación Humboldt
Eintritt: $6; Schüler/ Studenten $5, Senioren und andere 3$;
Donnerstag 3$ für alle!
Was bedeutet es, vom Apfel gekostet
zu haben? Der Monolog „Das Erbe Evas“ handelt von der Auseinandersetzung
mit dem biblischen Mythos seit der Entfaltung des Erdenbürgers,
der sich seiner selbst gewahr ist – Quelle der Vernunft wie des Wahnsinns.
Durch Genoveva, der Verrückten, zeigt sich Eva, die Mutter der
Menschen, die weiss, was das Paradies ist.
Das ränkevolle Stück
wird von Valentina Pacheco zur Aufführung gebracht, unter der
wiederholten Leitung von Marilú Vaca.
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MUSIK
Francisco Melo
Komponist
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| Samstag, 21. November, 19:30
Uhr
Sala Goethe, Asociación Humboldt
Eintritt: $8, Senioren und andere $5
Wenn man Musik erschafft und
sie dann zum ersten Mal erlebt, verwandelt sie sich in eine einzigartige
Erfahrung, sowohl für den Komponisten selbst als auch für
den einzelnen Zuhörer. Jedes Werk verkörpert Emotionen,
Erlebnisse, Suche... aber diese zeigen sich nur bei der Uraufführung.
Der junge Komponist präsentiert einige seiner Werke für
Kammermusikensembles. Ausgewählte Stücke werden von sieben
jungen Künstlern unter anderem an Klavier, Violine, Flöte
und Schlagwerk interpretiert.
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EXPOSICIÓN
“Patango y Jineteada en Patagonia” Paula Nye
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Vom 25. November bis 18. Dezember
Goethe Saal der AsociaciónHumboldt
Von Montag bis Freitag, von 10-18 Uhr
Samstag, von 10-14 Uhr
Eintritt frei
Eine Suche: Eine harmonische
und asugewogene Entfaltung von Farbe, Licht und Bewegung.
Eine Technik: Aquarelle und “lápices y ceras acuarelables”.
Ein Medium: Wasser- begleitet von Luft und Musik.
Ein Träger: Papier – Auf Rollen die eine größere Lebendigkeits-
und Ausdrucksdynamik ermölichen.
Ein Wunsch: Teilnehmen an der Dynamik der Transformation um neue Ideen
entstehen zu lassen...
Die argentinische Künstlerin
Paula Nye kommt nach Ecuador, um "Patango y Jineteada en Patagonia",
zu präsentieren, in dem sich typische patagonische Themen, wie
Landschaften, Flora & Fauna, Candombe, Musiker und Tänzer
widerspiegeln.
www.colorapachamama.com.ar
www.colorapachamama.com.ar
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POESIE
¡Que viva la fiesta!
Nacht der Poesie
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Wir verabschieden uns von die
Nacht der Poesie in der Asociación Humboldt und zelebrieren
das Leben, die Liebe und die Freundschaft mit einem großen Fest
der Poesie… Nichts ist passender zum „Aufwärmen” für die
Fiestas de Quito.
An diesem angenehmen und unterhaltsamen Abend gibt es keinen Platz
zur Beschwerde oder Melancholie, die Poesie zelebriert die Freude
am Leben, am Feiern, am Tanzen und am Schaffen.
Na gut…vielleicht beschert uns
so viel Fete auch einen ordentlichen chuchaqui. Es gibt Musik, Schauspiel
und Natürlich das Wort Poesie). Darüber hinaus gibt es ein
„micrófono abierto” für alles, was spontan entsteht oder
sowieso geäußert werden wollte.
Unterhaltung garantiert!
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